Forschung

Töne

 
 

Ausgangslage:

Haie können generell durch Töne angelockt werden, sofern diese in einen bestimmten Schwingungsbereich und Rythmus fallen. Erste Resultate existieren bereits, doch wurden diese Experimente vor mehr als 30 Jahren durchgeführt und künstlich erzeugt.

 

Ziel:

“Schwingungsmelodien” von Menschen bei unterschiedlichen Aktivitäten aufzunehmen, die Geräusche bei Anwesenheit von Haien abzuspielen und mögliche Aenderungen in deren Schwimmbewegungen zu registrieren. Diese Schwingungsmelodien sollen in einer 2. Phase mit Schwingungsmelodien von verschiedenen Fischarten verglichen werden.

 

Untersuchungsarten:

Bullenhai (C. leucas), Zitronenhai  (Negaprion previrostris).

 

Zeitlicher Rahmen:

Offen

 

Nutzen für den Menschen

Kann mit Sicherheit nachgewiesen werden, dass z.B. das Klatschen mit den Haenden auf das Wasser unweigerlich Haie anlockt, und kann diese Erkenntnis den Surfern so glaubwürdig bekannt gemacht werden, dass sie beim Surfen erhoehte Vorsicht walten lassen, sollten die Zwischenfaelle mit Haien reduziert werden koennen. Die Erkenntnis waere auch fuer Badende von grosser Wichtigkeit. Insbesondere Kinder, welche im Wasser spielen und Plantschen, koennen so auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam gemacht werden. Als Ergebnis werden Zischenfaelle mit Haien reduziert, die Angst vor den Tieren wird abgebaut, die sinnlose Verfolgung und das Abschlachten nimmt ein Ende.

 

 
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