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Wien, 28. Juni 2007 Forscher entdeckten vor den Pelagischen Inseln eine Brut-Population der weißen Ungeheuer.
Schon früher verirrten sich einzelne weiße Haie ins Mittelmeer. Aber es blieben Ausnahmen. Jetzt haben Forscher vor den Pelagischen Inseln, die südwestlich von Italien liegen, eine sensationelle Entdeckung gemacht. Sie fanden eine Brutpopulation des bis zu sechs Meter großen Ungeheuers. Experten glauben, dass man auf Grund der Erwärmung des Mittelmeeres dem weißen Hai immer öfter begegnen wird.
Barracudas schon da
Greenpeace vermutet, dass sich also immmer mehr weiße Haie im Mittelmeer tummeln werden. Aber es sollen noch mehr gefährliche Angreifer kommen. Das teilweise bis zu 30 Grad warme Wasser wird zum idealen Lebensraum für den Barracuda, einen über 1,80 Meter großen Jäger, der auf Grund seiner geringen Scheu schon bisher öfter Menschen attackierte.
Immer mehr Algen
Aber nicht nur die Tierwelt wird sich ändern, sondern auch die Pflanzenwelt. Es entstehen giftige Mikroalgen. Das abgesonderte Gift dieser Algen wird vor allem von Muscheln und Austern aufgenommen, die dann nicht mehr genießbar sind.aipei 26.06.07
Quelle: oe24
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